Kirchenkreis Dortmund-Mitte-Nordost

Mitten in Dortmund liegt St. Reinoldi, das Wahrzeichen Dortmunds. Ebenso findet man im Kirchenkreis Dortmund-Mitte-Nordost die historischen Innenstadtkirchen St. Marien und St. Petri, mittelalterliche Dorfkirchen und moderne Gemeindezentren. Vielfältig wie die Architektur sind auch die Menschen.

Die Pfarrerinnen, Pfarrer, kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen bei den rund 83000 Mitgliedern in 12 Kirchengemeinden auf einen Querschnitt der Bevölkerung. Arbeit im sozialen Brennpunkt gibt es im Kirchenkreis ebenso wie besondere Angebote in der City, kreative und feministische Gottesdienste, Kunst, Kultur und Musik in allen Facetten.

Eine selbstbewusste und politische Kirche

Geleitet wird der Kirchenkreis von Superintendent Paul-Gerhard Stamm und dem Kreissynodalvorstand sowie dem "Parlament" des Kirchenkreises, der Kreissynode. Die Synode tagt zweimal im Jahr. Der Superintendent und der Kreissynodalvorstand sind von der Synode gewählt und leiten den Kirchenkreis außerhalb der Synoden.

Superintendent Stamms Vision ist eine „selbstbewusste“ und „politische“ Kirche, die sich einmischt. "Ohne die lebensbegleitende Arbeit der kirchlichen Einrichtungen wäre die Stadt Dortmund sehr viel ärmer."

Dienststellen wie die "Arbeitsstelle Kirche und Kultur" (AKKU), die Frauenarbeit, die Kontaktstelle evangelische Jugend sowie die Stadtkirchen-Arbeit an St. Reinoldi und St. Petri tragen dazu bei, das Profil der Kirche zu schärfen.

Ein Info-Center an der Reinoldi-Kirche

Im "Reinoldi-Forum", einem Anbau an der St. Reinoldi-Kirche, dienen seit 2006 eine kirchliche Info-Stelle und die bereits erfolgreich eingerichtete Kircheneintrittsstelle als Anlaufpunkte. Außerdem pflegt der Kirchenkreis zwei langjährige Partnerschaften zur Methodistischen Kirche von Sri Lanka und zum Kirchenkreis Choma in Sambia (Afrika).